Das 5-Säulen-Modell:
Die Erstellung von Klimaschutzkonzepten ist für einzelne Anbieter aufgrund der vielen Themenfelder eine große Herausforderung. Mit unserem 5-Säulen-Modell garantieren wir für Qualität, Erfahrung und Know-How in allen Bereichen:

Einbindung der energiewirtschaftlichen Komponenten in den Projektablauf:
In drei Phasen werden energiewirtschaftliche Faktoren in den Projektprozess integriert:

Energieatlas
Detailanalyse des Ist-Energieverbrauchs und des zukünftigen Energiebedarfs Die Ermittlung des Energiebedarfs von Kommunen ist die Basis für ein Energiewendekonzept. Nur wenn über den aktuellen und zukünftigen Bedarf von Energie detaillierte Daten vorliegen, können Effizienzmaßnahmen geplant und Einsparpotenziale realisiert werden. Dazu gehört neben der Erhebung des Wärme- und Strombedarfs auch die Erstellung einer Gesamtenergiebilanz.
Energiepotenzialanalyse
Regionale Ausbaupotenziale für Erneuerbare Energien ermitteln Ziel der Energiepotentialanalyse ist die Erfassung der vorhandenen Potentiale heimischer Energieträger unter Berücksichtigung von lokalen Strukturen. Je nach Standort und regionalen Gegebenheiten, setzt sich der Energiemix aus unterschiedlichen Elementen zusammen. Die Einzelstudien ermitteln die vorhandenen Energiepotentiale und zeigen Nutzungsmöglichkeiten auf. Beteiligung und Zustimmung der Bevölkerung für diese Energiequellen sind Voraussetzungen, diese Potenziale auch nutzen zu können.
Energiekonzept
Handlungsstrategien für eine Energieunabhängigkeit entwickeln
Das Energiekonzept überführt den Energieatlas und die Energiepotenzialanalyse in ein Handlungskonzept unter Berücksichtigung der lokalen Rahmenbedingungen. Gemeinsam mit dem Projektpartnern und allen Beteiligten in der Stadt werden konkrete Lösungswege für eine Energieversorgung erarbeitet, die so weit wie möglich auf Erneuerbaren Energien beruhen. Deren Umsetzung wird mit Nachhalt angestoßen.
Veranstaltungen und Kommunikation
Unterstützung der Stadt und Aktivierung der Bewohnerinnen und Bewohner für das Klimaschutzkonzept
Das Ergebnis des Prozesses der Erarbeitung eines Klimaschutzkonzepts ist der Masterplan. Ein Masterplan für den Klimaschutz kann nur Erfolg haben, wenn er von allen Beteiligten mitgetragen wird. Deswegen ist eine Einbindung zentraler Personen und großer Bevölkerungsgruppen eine tragende Säule des Erarbeitungsprozesses. In mehreren Veranstaltungen werden die Ideen und Anregungen aller Bürgerinnen und Bürger aufgenommen. Zusätzlich werden in den Klimaschutzkonferenzen und Expertenrunden intensiv an konkreten Projekten und Maßnahmen gearbeitet. Wir versuchen den Prozess für alle Interessierten so nachvollziehbar und transparent wie möglich zu gestalten. Eine stets aktuelle Internetpräsenz, regelmäßig erscheinende Newsletter und eine aktive Pressearbeit sind deswegen Teil der Konzepterstellung.
Klimaschutzkonferenzen
Zu den Klimaschutzkonferenzen werden 64 ausgewählte Personen der Stadt oder Region eingeladen. Sie kennen das Gebiet und seine Stärken und Schwächen und sind Expertinnen und Experten in Klimaschutzfragen. Bei der Auswahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird großen Wert auf eine Vertretung möglichst vieler gesellschaftlicher Gruppen, Vereinen und Verbänden gelegt. Sie sollen das System der Kommune widerspiegeln. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind wichtige Multiplikatoren und Mitstreiter für die Realisierung von Klimaschutzmaßnahmen.
Arbeitsgrundlage der Konferenzen sind die energiewirtschaftlichen Untersuchungen, Energieatlas und Potenzialanalyse. Es wird ein Konzept erarbeitet, dass speziell auf die jeweilige Stadt oder Region zugeschnitten ist und gleichzeitig von einer ganzen Reihe wichtiger Personen mitgetragen wird. Dadurch ist die Umsetzung leichter und über Legislaturperioden hinweg möglich.
Ziel der Klimaschutzkonferenzen ist es, basierend auf einer Analyse der heutigen Situation ein Zukunftsszenario zu entwerfen, auf dessen Basis dann konkrete Ziele und Maßnahmen formuliert werden können. Die zwei Klimaschutzkonferenzen dauern jeweils eineinhalb Tage.
Die acht Themenfelder der Klimaschutzkonferenzen sind je nach den spezifischen Rahmenbedingungen jeder Kommune ausgerichtet. Sie decken die Handlungsfelder ab.
Wichtig ist: Es soll kein weiterer Papierberg für den Aktenschrank geschaffen werden, sondern ein handlungsorientierter Maßnahmeplan mit konkreten Projekten. Durch die intensive Beteiligung der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen trägt die Bevölkerung die Projekte mit und verfolgt gemeinsam mit Politik und Verwaltung deren Realisierung verfolgt. Die Umsetzung fest im Blick werden pro Handlungsfeld einige Projektideen ausgewählt.
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