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Massive Einschnitte gefährden Solarstandort Deutschland |
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Sicherlich haben Sie es aus der Presse bereits entnommen: Mit Wirkung zum 1. April sollen die Tarife für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen drastisch gekürzt werden.
Die vom Bundesumweltministerium unter Herrn Röttgen angekündigte Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen stellt einen massiven Eingriff in die Entwicklung des Solarstandortes Deutschland dar und ist ein Schock für die mittelstandsgeprägte Solarbranche.
Auf Initiative von Green City Energy formierte sich am 26. Januar das Bündnis Solare Zukunft, das aus Vertretern verschiedener mittelständischer Betriebe, Verbänden und EUROSOLAR besteht.
Das Bündnis Solare Zukunft setzt sich für eine moderate und maßvolle Absenkung der Vergütungssätze ein und appelliert eindringlich an die Bundesregierung, den Solarstandort Deutschland nicht zu gefährden.
Tragen Sie den Appell des Bündnis Solare Zukunft persönlich weiter und schreiben Sie eine Brief an Ihren Bundestagsabgeordneten.
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Zum Beginn des neuen Jahres wurden die Förderrichtlinien für die Erstellung und Umsetzung integrierter, kommunaler Klimaschutzkonzepte verändert. Nun wird die Erstellung des Konzeptes und seine Umsetzung mit 70% im Rahmen der Klimaschutzinitiative des BMU gefördert. Die Förderdauer der Umsetzung integrieter Klimaschutzkonzepte wird beibehalten, diejenige von Teilkonzepten jedoch um 1 Jahr gekürzt. |
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Ansbacher Klimaschutzkonzept in den letzten Zügen |
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Das integrierte kommunale Klimaschutzkonzept liegt in der mittelfränkischen Stadt Ansbach in den letzten Korrekturschlaufen und steht somit kurz vor dem Abschluß. Die Dynamik, die durch den partizipativen Prozess der Konzepterstellung entstanden ist, bewegt die Stadt. Für das kommende Jahr gilt es die Maßnahmen weiter so zielgerichtet umzusetzen und den Schwung beizubehalten. |
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Klimaschutz auf höchster Ebene |
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In Kopenhagen findet derzeit das Gipfeltreffen zum globalen Klimawandel statt. Insgesamt 192 Staaten beraten über ein neues Klimaschutzabkommen, das das Kyoto-Protokoll aus dem Jahr 1997 ablösen soll. Die Erwartungen an das neue Klimaschutzabkommen sind groß: um die fatalen Folgen des Klimawandels in Grenzen zu halten, ist eine Begrenzung der Erderwärmung auf 2°C notwendig. Dies kann nur mit ehrgeizigen und verbindlichen Zielen erreicht werden. Erstmals sollen sich neben den USA und China auch die Schwellenländer wie Indien, Mexiko und Brasilien auf verbindliche Emissionsgrenzwerte festlegen. Informationen zum aktuellen Stand der Verhandlungen finden Sie unter: http://www.klimaktiv.de/ |
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