Ansbacher Klimaschutzkonzept in den letzten Zügen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 23. Dezember 2009

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Das integrierte kommunale Klimaschutzkonzept liegt in der mittelfränkischen Stadt Ansbach in den letzten Korrekturschlaufen und steht somit kurz vor dem Abschluß. Die Dynamik, die durch den partizipativen Prozess der Konzepterstellung entstanden ist, bewegt die Stadt. Für das kommende Jahr gilt es die Maßnahmen weiter so zielgerichtet umzusetzen und den Schwung beizubehalten.

 
Klimaschutz auf höchster Ebene PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 10. Dezember 2009
In Kopenhagen findet derzeit das Gipfeltreffen zum globalen Klimawandel statt. Insgesamt 192 Staaten beraten über ein neues Klimaschutzabkommen, das das Kyoto-Protokoll aus dem Jahr 1997 ablösen soll. Die Erwartungen an das neue Klimaschutzabkommen sind groß: um die fatalen Folgen des Klimawandels in Grenzen zu halten, ist eine Begrenzung der Erderwärmung auf 2°C notwendig. Dies kann nur mit ehrgeizigen und verbindlichen Zielen erreicht werden. Erstmals sollen sich neben den USA und China auch die Schwellenländer wie Indien, Mexiko und Brasilien auf verbindliche Emissionsgrenzwerte festlegen.
Informationen zum aktuellen Stand der Verhandlungen finden Sie unter: http://www.klimaktiv.de/
 
Auftaktveranstaltung in Vilsbiburg PDF Drucken E-Mail
Montag, 23. November 2009

vb_ata_19.11.09Am Donnerstag, den 19.November 2009, wurde mit der Auftaktveranstaltung der Startschuss für die Erstellung des Klimaschutzkonzeptes in Vilsbiburg gegeben. Über 90 Vilsbiburger Bürgerinnen und Bürger füllten die Grundschule in der Kichstraße und zeigten damit, wie wichtig ihnen das Thema ist. Professor Dr. Miosga von Identität & Image moderierte die Veranstaltung. Er gab einen kurzen Überblick über die Thematik, die Handlungsfelder und was in den nächsten Monaten passieren wird. Herr Heinz von Green City Energy präsentierte bereits erste Untersuchungsergebnisse.
Anschließend konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Ideen für einen effektiven Klimaschutz in Vilsbiburg loswerden – aber auch wo sie die größten Hürden sehen. Sehr konkret wurde es, als Probleme und Anregungen diskutiert wurden. Einhellliger Tenor war, dass es noch viel zu tun gibt, aber auch schon viele Ideen vorhanden sind, wie und wo man anpacken könnte.

 
Startschuss für Solarpark Garching I PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 25. November 2009

garchinig_251109_144Das Klimaschutzkonzept der Stadt Garching liefert ein erstes konkretes Ergebnis: Im Rahmen eines Pressegespräches hat die erste Bürgermeisterin der Stadt Garching, Frau Hannelore Gabor, heute den Startschuss für den Solarpark Garching I gegeben.

Die Potentialanalyse für den Bereich Solarenergie, die derzeit im Rahmen des Integrieren Klimaschutzkonzeptes für die Stadt von Green City Energy, erstellt wird hat u.a. ergeben, dass erst 1% der technisch nutzbaren Dachflächen in der Stadt für die Erzeugung von Solarstrom genutzt werden. „Die Sonne hat in Garching weit mehr Potential, als es der derzeitige Anteil von 1% am Energiemix vermuten lässt," so Projektleiter Peter Keller.

Der erste Ansatz, dieses Potential für die Erzeugung umweltfreundlichen Stroms zu nutzen wird nun mit dem Solarpark Garching I auf den Weg gebracht: Im Frühjahr 2010 soll auf städtischen, gewerblichen und privaten Dachflächen ein Bürgersolarpark mit mindestens 500 kWp Leistung entstehen.
Ab sofort werden Dachflächen zur Anmietung gesucht, die Stadt selbst stellt 3 Hallendächer zur Verfügung.

 
Kelheim wieder einen Schritt weiter PDF Drucken E-Mail
Montag, 16. November 2009

bild_4_internetAm 13./ 14. November 2009 fand in Kelheim im Schneider Weisse die zweite Klimaschutzkonferenz statt. Ca. 60 Gäste nahmen mit viel Freude und Elan teil. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiteten auf Grundlage der Ergebnisse der ersten Klimaschutzkonferenz an acht Thementische Zielvorgaben und Strategien für das Integrierte Klimachutzkonzept der Stadt. Zudem erarbeitete jede Arbeitsgruppe zwischen drei bis fünf Maßnahmen, um den gesteckten Zielen näher zu kommen. Den Abschluß der Veranstaltung bildete die Vorstellung der Leuchtturmprojekte jeder Gruppe.

 
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